PRAXIS DR. MED. PIERRE VILLARS
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Schwerpunkt Operative Gynäkologie und Geburtshilfe
Senologie - Mitglied Brustteam Zürich und Brustcentrum Bethanien

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Erhaltung der Lebensqualität

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind ein natürlicher Abschnitt im Leben der Frau. während früher aufgrund der geringen Lebenserwartung viele Frauen den "Wechsel" gar nicht erlebten, macht heute der Lebensabschnitt nach dem Ausbleiben der letzten Monatesblutung (Menopause) bereits ein Drittel des gesamten Lebens aus und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

lebenerw.gif (44435 Byte) Das Klimakterium tritt meist nicht plötzlich ein, sondern beginnt mit Unregelmässigkeiten des Zyklus . Die Eierstöcke produzieren immer weniger weibliche Hormone. Zuerst weniger Gelbkörperhormon (Progesteron), später auch weniger Östrogene. Diese Phase nennt man auch die Prämenopause. Die eigentliche Menopause ist der Zeitpunkt nach der letzten Regelblutung. Heute liegt das durchschnittliche Menopausealter bei zirka 50 Lebensjahren. Anschliessend folgen die Jahre der Postmenopause. Die Eierstöcke produzieren nur noch minimale Hormonmengen .

 

Hormonabfall: Beschwerden und Langzeitfolgen:

Hitzewallungen
Schweissausbrüche
Herzklopfen
Reizbarkeit
Gesteigerte Nervosität
Konzentrationsschwäche
Angst / Depressionen
Kopfschmerzen
Schlafstörungen
Blasen- und    Harnwegsbeschwerden
Osteoporose ( Knochenschwund )
Herz - /  Kreislaufekrankungen
Gelenk- und Muskelschmerzen
Veränderungen der Haut

Bei vielen Frauen treten während der Wechseljahre störende Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Herzklopfen, Reizbarkeit, gesteigerte Nervosität, Unruhe, Konzentrationsschwäche, Angst, Depressionen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und anderes mehr auf. Diese Beschwerden verschwinden in der Regel irgendwann von selbst. Der langfristige Mangel an weiblichen Hormonen kann aber schwerwiegende Erkrankungen (zum Beispiel Osteoporose und Herzinfarkt) mit bleibenden gesundheitlichen Schäden begünstigen. Neben medikamentösen Möglichkeiten, wie zum Beispiel der Zufuhr der fehlenden weiblichen Hormone, können auch Sie selber dazu beitragen, sich vor diesen Spätfolgen zu schützen.
Achten Sie auf ausreichend körperliche Betätigung und ausgewogene Ernährung. Aufgrund des geringeren Kalorienbedarfs mit zunehmendem Alter empfiehlt es sich, den Fettkonsum zu reduzieren. Das Essen wird idealerweise auf zirka fünf kleine Mahlzeiten pro Tag verteilt, wobei besonders abends leicht und wenig gegessen werden sollte. Neben der körperlichen Umstellung kann auch eine Veränderung in Ihrer privaten und beruflichen Umgebung stattfinden. Setzen Sie sich damit auseinander, versuchen Sie die Veränderung zu akzeptieren und als eine weitere Lebensphase zu betrachten, die Ihnen neue Chancen gibt und die Sie aktiv gestalten können.

 

 

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Stand: 02. August 2013