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Vaginaler
Ultraschall:
Auf dem Bild erkennt man ein echohelles 16-17mm dickes Areal, das sich aber von der Gebärmutterhöhlenwand schlecht abgrenzen lässt. Wir entschliessen uns deshalb, später eine Hydrosonographie durchzuführen. |
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Hydrosonographie:
Nach Injektion von wenigen ml NaCl lässt
sich jetzt der Polyp sehr schön abgrenzen. |
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Hysteroskopie:
Auf dem Bild erkennt man den Polypstiel, welcher mit der Elektroschlinge durchtrennt wird. Anschliessend wurden die Wände der Gebärmutterhöhle mit einem scharfen Löffel ausgeschabt (scharfe Curettage) |
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Operationspräparat:
Das Bild zeigt die entfernten
Polypfragmente. Seither fühlt sich die Patientin viel besser und die Menstruation ist wieder normal. |
Zweiter Fall: 57-jährige Patientin mit Schmierblutungen unter Hormonersatzbehandlung
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Vaginaler Ultraschall:
Das Ultraschallfoto zeigt im Gebärmutterinnern ein helles Echoareal, das polypverdächtig ist. Die Abgrenzung zur Umgebung ist jedoch schwierig. |
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Hydrosonographie:
Nach Injektion der Kochsalzlösung lässt sich der Polyp nun sehr schön abgrenzen (Pfeil). Auch in diesem Fall ergibt sich die Indikation zur Operation. |
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Hysteroskopie:
Der Polyp ist anlässlich der Gebärmutterspiegelung sehr schön sichtbar. |
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Resektion mit Elektroschlinge
Mit der Elektroschlinge kann nun der Polyp stückweise entfernt werden. Zum Schluss werden die Gebärmutterwände mit dem scharfen Löffel sauber ausgeschabt. |
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Schlussbild:
Die Schlusskontrolle ergibt nun rundum saubere Wände in der Gebärmutterhöhle Die 57-jährige Patientin hat sich vom Eingriff sehr rasch erholt und konnte bereits 2 Stunden nach dem Eingriff wieder aufstehen. |
(Alle Bilder Copyright Dr.P.Villars, Zürich)
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